Future Weekly

#399 - Eva Egg über Social Media AI, Monetarisierung & Bewusstsein für den Moment

Eva Egg, Markus Raunig Episode 399

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0:00 | 48:01

Im Deep Dive hat Markus Raunig diesmal Eva Egg zu Gast. Eva ist Co-Founder & CEO von Scripe - einem AI Tool für Personal Branding. Davor hatte sie eine erfolgreiche Social Media Agentur. Im Interview sprechen die beiden über die folgenden Themen:

  • Vom Anwaltstraum übers Food-Bloggen zum Unternehmertum
  • Age of Empires LAN-Partys, Hagenberg & der Weg zur Technik
  • Social Media Management und die harte Agentur-Realität
  • Skalierung auf 20 Mitarbeitende & Selbstfürsorge als Notwendigkeit
  • Wie der Schritt von der Agentur zum SaaS Business gelingt
  • Warum die eigene Identität nicht mit dem Startup verschmelzen soll
  • Wie sie nach 6 Monaten alles gekübelt und neu gestartet haben
  • Wieso sie rückblickend noch viel früher monetarisiert hätte
  • Warum man nicht oft genug launchen kann
  • Wie man das Bewusstsein für den Moment wieder schätzen lernt

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Musik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com 


Production: Hanna Moser

Musik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com

Markus

Einen wunderschönen guten Morgen, guten Mittag, guten Abend, willkommen bei Future Weekly. Heute mit mir Markus und weil Deep Dive Tag ist, auch mal wieder mit einem großartigen Gast und das ist heute die Eva Egg. Hallo Eva.

SPEAKER_01

Hallo, schön, dass ihr heute da sein darf.

Markus

Wir freuen uns sehr, dass du bei uns bist. Und ein Blick auf LinkedIn verrät uns, du arbeitest bei Scribe. Da steht Generate Viral LinkedIn Posts and Seconds with AI, Co-Founder und CEO at Scribe und Speaker. Erzähl einmal, was bedeutet das wirklich? Was macht Scribe?

SPEAKER_01

Scribe macht ziemlich genau das, was eigentlich beim LinkedIn steht, also Clear Messaging. Aber natürlich funktioniert das Ganze im Hintergrund noch ein bisschen komplizierter. Aber eigentlich, was Scribe macht, ist, dass es jegliche Form von unstrukturierten Input, wie zum Beispiel auch unser Podcast, Meeting Recordings, Voice Notes oder rohe Notizen, in Content verwandelt, vor allem jetzt gerade momentan LinkedIn-Content später wahrscheinlich auch noch andere Content-Formate. Und so ist es jedem total einfach und unkompliziert ermöglicht, dass er seine Expertise eigentlich nach außen tragen kann. Und allem Leute, die vielleicht nicht so viel Freude haben am Schreiben, aber irgendwie total viel Wissen haben oder das Gefühl haben, das muss raus, können das mit Scribe sehr, sehr einfach machen.

Markus

Perfekt. Und wie schaut das dann konkret aus? Ich nehme eine Voice Message auf und da kommt dann ein LinkedIn-Post raus? Oder wie kann man sich das vorstellen?

SPEAKER_01

Im Grunde muss man sich so vorstellen, dass wir mit deinen sozialen Medien verbunden sind. Also wir sind mit deinem LinkedIn verbunden, wir wissen, wie du schreibst, wir wissen, welche Emojis du benutzt, wir wissen, was deine Tone of Voice ist und wir wissen auch, in welchem Space du tätig bist. Und das heißt, wenn du jetzt eine Voice-Note machst, dann schauen wir, in welche Richtung geht denn das Post. Was wir sagen, du machst eine Podcast-Pomotion. Dann schauen wir, was gibt es denn für andere Podcast-Hosts, die auch in einem Space tätig sind und wir machen denn die ihre Promotions und was performt denn davon? Und dann schauen wir uns an, was davon performt oder blind die Pattern auf deinem Post. Und eben genau das, was du sagst. Also dein gesagtes plus deine Tone of Voice, plus die Pattern und schaffen so halt, es sei sehr individualisierten Content zu machen, der sich halt irgendwie ein Lifetime, ein Plattform, Algorithmen und Trends anpasst und setzt uns halt quasi so von diesem generischen AI-Input, den eigentlich jeder kennt, ab.

Markus

Super, das wäre jetzt eigentlich meine nächste Frage gewesen, ob das nicht dann quasi die AI-Hölle ist, wenn jeder dann seinen generischen Content produziert. Aber du meinst das eigentlich eure USB bzw. auch die Magic Source ist, dass ihr das schafft, dass ihr die Tone of Voice von jedem da auch ganz gut erfassen könnt.

SPEAKER_01

Genau, und dass wir vor allem das nehmen, was du sagst. Also auch zum Beispiel wirklich die Inhalte, die wir im Podcast besprochen haben, weil das kann auch KI wissen, was wir da jetzt gerade besprochen haben. Und das wissen halt nur wir, weil wir halt das als Input kriegen. Und unsere Posts sind da wirklich nur so gut wie der Input, den du gibst. Also wenn du nichts reingibst, dann kommt da nichts raus. Das heißt, wir übernehmen nicht, Wissen wie die zusammenzusuchen.

Markus

Sehr spannend. Machen wir mal einen Schritt zurück. Wenn du an die kleine Eva denkst, die vielleicht gerade neu in der Schule war, hatte die auch schon eine Leidenschaft fürs Kommunizieren, hat sie eine Leidenschaft für vielleicht schon irgendwie Computer- oder künstliche Intelligenz oder ist das erst später gekommen?

SPEAKER_01

Ich habe halt immer schon ein sehr, sehr freches Mundwerk. Also ich war immer schon sehr, sehr eher laut, muss man dazu sagen. Ich habe immer gern schon koordiniert oder gemanagt im Kindergarten oder so. Und war schon sehr, sehr stur. Also wenn ich nie drausgehen wollte, ist auch die Kindergartengruppe nicht nach draußen gegangen. Was mein Mami wieder gern erzählt. Das heißt, da habe ich schon ein bisschen gemerkt, ich führe gern an und ich habe Durchsetzungsvermögen. Allerdings war ich da noch eher so in die Richtung, ich wollte immer anmelden werden. Ich weiß gar nicht warum, ich habe das nicht geguckt gefunden, dass sie da so viel diskutieren dürfen. Und dass sie da sich so einsetzen. Das war früher so mal, ich weiß nicht, wenn man so mit Sex in der Schule gefragt wird, so der Traum. Das hat sich dann eigentlich erst so ein bisschen später entwickelt, wo ich mehr so zum Bloggen kommen bin und irgendwie diese ganze Instagram-Welt angefangen hat. Da habe ich es halt voll spannend gefunden, wie baut man denn so einen Blog. Also es ist eigentlich nicht richtig programmieren, so ein bisschen HTML herumspielen, aber das ist so mein erster Zugang, weil da sieht man ja was und das war ihm zum ersten Mal zum Angreifen. Das hast du, glaube ich, erst so mit so 13, 14 oder so entwickelt.

Markus

Spannend. Du hast gemeint, dein erster Blog, worüber hast du da geschrieben?

SPEAKER_01

Ganz, ganz viel über Rezepte. Also ich habe da, ich habe angefangen damals, ich habe irgendwie meine Liebe fürs Backen entwickelt und habe dann irgendwie viele Rezepte zusammengewürfelt und dann habe ich das irgendwie eben auf Instagram gepostet, also wirklich zum Nachhinein ein sehr viel hässlicher Foodpillar. Aber habe halt immer die Rezepte dazu gepostet und habe dann meinen Blog damit, damals so einen alten WordPress-Blog, glaube ich. Und irgendwie habe ich dann die Leute erreicht, weil die haben das dann nachgekocht und nachgebacken und dann ist ein bisschen meine Fitnessricht gegangen. Und so hatte ich das irgendwie entwickelt. Am Anfang war es eigentlich nur, weil ich für mich selbst meine Rezepte dokumentiert habe, damit ich das nicht vergiss, was ich da eigentlich genau reingeworfen habe, wenn es mal gut geworden ist.

Markus

Ja, cool. Die eigene Dokumentation quasi auch anderen zugänglich zu machen. Wenn du jetzt ein bisschen weiterspringst, wenn es dann darum ging, was studierst du, war da immer noch potenziell Just deine Option? War das Anwalts oder der Wunsch, vielleicht mal Anwältin zu werden, war das noch präsent oder war dann eigentlich schon klar, dass du in eine andere Richtung unterwegs bist?

SPEAKER_01

Also ich glaube, mit 14 war es noch präsent, weil da habe ich mich für Latein entschieden. Aber während mein Latein habe ich schon gemerkt, dass es vielleicht doch nicht, also allein die Richtung nicht ganz so meins ist. Und dann wurde es mit dem Blog immer mehr geworden, sind ja angefangen, ein bisschen Webseiten zu fast. Wir hatten auch ganz viel Informatik in der Schule, wir hatten eigentlich so einen Zweig. Und dann hat mein Dad ja Informatik studiert and der mir dann immer mehr gezeigt hat, und dann bin ich so ein bisschen ins Game reingekommen und habe ganz viel Age of Empires gezockt in meiner Jugend. Hatte da ganz, ganz viel Spaß und damals hat man so mit LAN eigentlich die ganzen Computer verbunden. Ich weiß nicht, ob du das, also da gab es ja noch Highlights miteinander communiziert. Und ich fand das aber damals schon cool, weil das andere Leute nicht konnten, das alles in zusammenzustecken und dann irgendwie verwunden zu spielen. Und so hat sich das eigentlich mal entwickelt. Das habe ich mir entschieden dann for this Studiengang Management und IT, MCI damals, weil das irgendwie so eine Mischung war aus Medien, IT, nicht ganz Informatik, aber doch so ein paar Punkte drin. Und ich habe mir gedacht, das passt eigentlich voll gut. Und damals wollte ich dann so Social Media Managerin werden, glaube ich. Irgendwie so war mein Plan. Und da braucht man ja irgendwie alles so ein bisschen.

Markus

Okay, also quasi aus dem Blog und dem Gamen in Richtung Social Media Management. Jetzt hast du, du kommst ursprünglich auch aus Tirol, oder? Ist das richtig? Perfekt. Also du bist dann quasi Innsbruck-Bachelor gemacht. Wie ging es denn damit? War Social Media Management etwas, wo du dich auch irgendwie sehen konntest, wie du es dann probiert hast?

SPEAKER_01

Nee, also ich habe relativ schnell gemerkt, dass, also jedenfalls nicht im Angestellten-Feld ist, weil ich schnell gemerkt habe, hey, kann ich eigentlich die Sachen, die ich mache, kann ich eigentlich auch selbst machen. Also ich muss eigentlich in einer Agentur gehen und ich brauche eigentlich keinen Job und habe dann angefangen, dadurch, dass ich mir ja eine relativ große Audience auf Instagram aufgebaut habe damals, schon so ein bisschen Anfragen gekriegt habe, hey, kannst du mir nicht mehr mit Instagram helfen? Hey, kannst du nicht da mal ein bisschen schauen, habe mir eigentlich relativ schnell selbstständig gemacht, also so nicht Social Media Management-Richtung, aber damals war der Plan, erst in eine Agentur zu gehen, habe das sehr, sehr schnell eigentlich selbstständig gemacht. Aber habe sehr schnell gemerkt, dass das jetzt nicht was ist, was ich ewig machen will, weil mein Herz eigentlich mehr für so komplexere Sachen geschlagen hat. Also mehr so mit wie funktioniert wirklich die Technik hinter was, wie baut man ein komplexes Produkt, wie schafft man Prozesse zu machen und ich das auch irgendwie immer noch cooler finde. Also jetzt bin ich nicht diejenige, die den ganzen Content macht, sondern eher, die sich überlegt, wie bauen wir ein effizientes System oder wie macht man es Operations oder welche Menschen brauchen? Ich mag eher dieses Company-Building viel lieber wie dieses Content produzieren oder Content oder quasi dann auch wirklich die kreativen Ideen haben, liegt eher mehr dieses Prozess und Operations-Gebiet.

Markus

Und wie hast du das dann nach dem Studium gechannelt? Gab es da irgendwie so einen ersten Versuch, mal was aufzubauen selbst oder Prozesse auch zu gestalten?

SPEAKER_01

Ja, sie hat mein Ende meinem Studio Praktikum gemacht beim Land. Und das Praktikum hat genau während Corona angefangen. Also wirklich, es war der erste Tag und dann war Corona-Lockdown. Und eigentlich hätte ich was total anderes machen sollen. Also eigentlich hätte ich einen ganz anderen Bereich machen müssen und hätte einen ganz anderen Manager gehabt. Aber die Person, die mich managen sollen, war für die ganzen Moodles zuständig. Also in Österreich haben ja alle Schulen Moodle. Und das heißt, wenn jetzt alles online ist, dann war diese Person ja eigentlich out of order. Und dadurch habe ich so ein Projekt gekriegt, das hat digitale Barrierefreiheit geheißen. Das bedeutet eben, dass man Inhalte für Menschen mit alle Formen von gewissen körperlichen Einschränkungen zugänglich macht. Also wenn du nicht sehen kannst und nicht hören kannst, wenn du eine Maus nicht bedienen kannst. Und das Thema war damals noch nicht so, also das hat niemand wirklich angefangen gehabt. Und dann hat man es einfach bei mir gegeben, weil man gedacht hat, ja, dann habe ich halt was zu tun. Und ich habe mir halt richtig reingenördet und gemerkt, hey, da gibt es so viel und habe dann viele Sachen angestoßen und habe ein bisschen umgebaut, weil ich hatte ja eine freie Fahrt, weil ich hatte ja nicht wirklich Management, sondern es war halt dann direkter Kommunikationsweg nach oben. Und habe mich dann um das ganze Projekt gekümmert, eigentlich dann anderthalb Jahr, digitale Barrierefreiheit. Und so bin ich ein bisschen mehr ins Produkt zu bauen gekommen, weil mein erste, also dann wirklich Startup-Idee, war eigentlich so ein digitale Barrierefreiheitschecker. Da gibt es mittlerweile sogar Tools. Und damals, wo ich das machen wollte, war der Markt noch gar nicht ready, da war es ein Lizo ein Thema. Aber da war das erste Mal, als ich probiert habe, irgendwie ein Produkt zu bauen und so ein bisschen meine IT gegangen bin. Und das war der Grund, warum ich für meinen Master entschieden habe, weil der war eigentlich in Richtung Machine Learning, wirklich nochmal Codenlernen, wirklich verstehen, wie man wirklich was bauen. Weil das konnte ich davor halt nur so ganz, ganz oberflächliche Basics. Und das hat mich eigentlich dafür geführt, dann noch ein bisschen tiefer zu gehen. Und hat mir zum ERB geführt. Also ich glaube, da habe ich angefangen und gemerkt, mir finde ich ganz Entrepreneurship-Skills. ELB würde für mich voll Sinn machen, weil dann lerne ich nur ganz viel dazu.

Markus

Ja, du sprichst vom Anspunner Leadership-Programm, dass unser Fellowship für High Potentials ist, die mal was gründen wollen. Und da bist du natürlich ein großartiges Beispiel einer Alumna, die es jetzt weitgebracht hat. Aber erzähl nochmal, du hast in Hagenberg dann studiert, habe ich das richtig gesehen?

SPEAKER_01

Genau, genau.

Markus

Okay. Hagenberg ist ja auch bekannt dafür, so ein bisschen Kaderschmiede für die Startup-Szene zu sein. War das schon, hat dich das auch dorthin gezogen oder war das eher die Art des Studiums, die das dafür gesprochen hat?

SPEAKER_01

Ich glaube, ein Mix, also auch vor allem die Art des Studiums, weil es total praxisorientiert war. Und den Studiengang habe ich ja sonst irgendwo anders gefunden, der mich halt so interessiert hat im Master. Und es war ein berufsbegleitender Studiengang, weil ich habe noch am Anfang eine Teilzeit beim Land gearbeitet und danach habe ich eigentlich meine Social Media Agentur weiter aufgebaut, weil ich gemerkt habe, so hey, da kann ich noch mehr eigentlich schaffen, nur mehr lernen und dann habe ich eben auch zwischen ein bisschen Startup immer viele Sachen gleichzeitig gemacht. Ich habe jetzt zum ersten Mal im Leben, dass ich was nur eine Sache mache. Davor war ich sehr, sehr fünf parallele Sachen. Und das waren eigentlich drei Gründe. Und man muss halt sagen, mein Studium war halt fast nur online, weil es halt die ganze Corona-Zeit war. Das heißt, ich war während meinem Studiengang ganz, ganz viel im Ausland. Bin ein bisschen herumgereist, habe mir viel angeschaut. Das heißt, ich habe gar nicht so viel mitgekriegt vom Campusleben oder so.

Markus

Gut, das heißt Social Media Agentur, aber dann quasi ein Tech-Studium dazu. Als das Studium dann fertig war, einfach weiter Social Media Agentur, da kam dann schon bald so der Drang in Richtung, wie kann man vielleicht auch das, was wir in der Agentur machen, mehr in ein Produkt gießen?

SPEAKER_01

Ich glaube, nachdem das Studium fertig war, war dann mal ein richtiger Jahr lang richtig, richtig Social Media Agentur, war richtig eine größer skalieren. Also in einem Jahr nach dem Studium hat ja dann wirklich mal nur ein Projekt, habe ich halt die Agentur von fünf Leuten auf 20 Leute skaliert, waren viel größere Projektgrößen, viel krasser Kommunikationen und ich habe so, also so extrem viele gelernt, weil ich zum ersten Mal richtig Führung gemacht habe, ganz, ganz wirklich viel falsch gemacht. Weil man halt viele Dinge ja nicht weiß, wie man mit Growth umgeht, wie man Prozesse baut, etc. Das heißt, für mich war es eigentlich eins, eins in meiner intensivsten Jahre überhaupt in meinem Leben, wo ich am meisten gearbeitet habe, glaube ich. Aber da hat sich dann step-by-step über mich das Gefühl gebildet, dass mir das nicht happy macht, was ich mache. Weil du in der Agentur halt 90% Beeple-Management machst, weil du kannst nur über Menschen skalieren. Das heißt, du hast dieses Problem, dass du ja immer gute Leute finden musst. Meistens gibt es nicht so viele gute Leute. Das heißt, du musst sie mal ausbilden oder wenigstens für dein Use Case ausbilden. Da brauchst du ja immer neue Kunden, weil Kunden bleiben nicht. Also in der Agentur wechselt das sehr, sehr schnell durch. Und das heißt, du brauchst die ganze Zeit neue Leute anders, and da musst du ganz, ganz viele Menschen hin und her managen. Es ist halt sehr, sehr schwierig zu skalieren. Weil es halt auch so arbeitsintensiv und einfach so people-intensiv ist. Und da habe ich gemerkt, eigentlich schlägt mein Herz für etwas anderes, weil ich finde Produkte cool, ich nutze gerne Produkte, ich kann eigentlich gar nichts technisches machen. Und ich manage eigentlich nur noch People hin und her, aber mache eigentlich leider nichts mehr Neues dazu und habe irgendwie den Drang gehabt, ich brauche was Neues. Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee war oder es war einfach nur für mich dieser innere Drang: so, egal, ich bin eh nur jung, I try something new.

Markus

Du hast gesagt, du hast die Agentur 20 Leute skaliert. Das ist ja dann schon richtig ordentlich. Also eine ordentliche Mannschaft. Du hast schon angesprochen, so Personalmanagement, das ist natürlich auch, da geht viel Energie rein. Wenn du da jetzt zurückblickst auf dieses, auf die Learnings, die du gemacht hast von der Skalierung deiner eigenen Agentur, was hast du da mitgenommen?

SPEAKER_01

Ich glaube, mein wichtigster Punkt oder das, was ich gelernt habe, ist, dass du als Führungsperson gestresst bist, dass du gehen mit Stress. Und dass deine Hauptpriorität als Führungskraft ist, dass du auf dich selbst schaust, weil du musst die priorisieren, um etwas anderes hinzukriegen muss. Und ich habe angefangen mit dem Mindset, ich brauche nur drei, vier Stunden Schlaf, ich arbeite 16-Stunden-Tage, also dieses, ich brauche über hey, ich brauche eigentlich eh nichts was wie Yoga-Meditation oder so, sondern eher so ein bisschen diese Hustle-Mentalität und habe die auch falsch vorgelebt. Und habe da eigentlich ganz, ganz gegen Ende erkannt, so hey, es bringt gar nichts. Also wenn ich acht Stunden schlafe, bin ich viel fokussierter, bin ich viel ruhiger, wenn jemand anderer gestresst ist, muss ich das abfangen und die Ruhe und die Sicherheit zurückgeben. Das ist ein dieser Main-Learning, du bist dafür da, dass jeder andere ist. Also du bist der Ruhe-Pole. Und es ist sehr, sehr wichtig, dass du nicht in Panik verfallst und du kannst nur das sein, wenn du auf die schaust. Und das zweite ist, dass wenn du falsch heirst, dass deine gesamte Teamkultur zerstört. Und dass wenn du nach Woche zwei merkst, dass die Person falsch ist, dann musst du kein Klein gehen lassen. Und ich glaube, diesen Fehler macht eh jeder, dass er die as a person falsch hielt und so lange dabei hat und einfach nicht schafft, sich davon zu trennen, weil das sich irgendwie ganz, ganz schwierig ist for one zum ersten Mal. Und man kann auch überautomatisieren. Also ich glaube, wir haben viel zu complexe Systeme, weil ich so ein Prozessmensch bin, der für einen Endanwender aber nicht geeignet ist. Also du kannst kreative Menschen nicht in eine komplette Prozesskultur bringen, wo jeder step in den Prozess genau vorgegeben ist und duchautomatisiert ist anders. Also man kann es auch übertreiben in Prozess FNG FNC. Man muss nicht alles automatisieren, was es irgendwelche Prozess gibt.

Markus

Also dann quasi mit diesen Erfahrungen im Gepäck, quasi auch bewiesen, hey, du kannst was aufbauen. Auch wirklich Expertise bewiesen mit dem Thema Social Media. Cam dann die Idee zum Produkt. Erzähl mal, wie es, weil man hat ja viele Ideen im Alltag, warum hast du gewusst, okay, das ist jetzt etwas, was du wirklich machen willst.

SPEAKER_01

Ich finde das voll die schwierige Frage. Aber ich hatte schon viele Sachen, in denen ich gearbeitet habe, wo meistens zwei Hyped und nach zwei Wochen habe ich gedacht, nee, war eine blöde Idee. Oder meistens ganz schnell hyped. Also gerade am Anfang, wenn man in die Entrepreneurship erzählt, aber eine Idee und man findet alles super. Aber das war so etwas, ich habe so. Also mein ganzes Bauchgefühl hat mir gesagt, du musst das jetzt machen. Es gibt für mich keine andere Idee, wie das nicht zu machen, weil ich so intrinsic this gefühl had, it passt alles, weil ich habe gespannt, the market is ready. The twitter was the technologies ready. It's more likely. But yes, it is there. And the three was, I think I'm the person who can, but I forgot so well what it braucht as what the technique machen can. And you have wished you have a team, or you have the game board that they can. And I have it brauched a full focus. When you not have to schlafen, then will this. And 100% focus had and extreme execution delivered. And what neverby to make, yeah, then it's another smaller. So it was for me kept an option, it's so hard to make it. So virtually, I can't even soon have it. But when you have a great will, then we brainstorm this focus and you brainstorm this energy, and this is what and this for me then so absolutely clear. Oder weil man hat ja andere Aufgaben, es gibt ja noch nichts. Und da war damals ein, zwei Monate wieder so eine kleine Selbstfindungsphase: so, ah, okay, weil das ist was ganz anderes, eine Sass zu machen mit einer Agentur. Also wirklich, das sind zwei Welten. Aber dann jetzt, also ich bin so happy wie noch nie über mein Entscheidung. Und ich fühle mich ja so gut wie noch nie.

Markus

Sehr cool. Du hast jetzt gemeint, okay, es braucht Fokus und ich glaube, das ist etwas, wo, also das hören wir auch in den Podcasts sehr oft, dass das ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor ist. Gleichzeitig stelle ich mir das jetzt schon auch wirklich schwierig vor. Du hast eine funktionierende, erfolgreiche Agentur und wo auch ordentlich sichere Umsätze daherkommen, wo man sich wahrscheinlich auch verantwortlich fühlt für manche Kunden. Wie bist du dann wirklich jetzt mal ganz konkret damit umgegangen? Hast du dann jemanden gefunden, der die Agentur weiterführt oder hast du die Agentur wirklich einfach geschlossen? Was war da dein Approach?

SPEAKER_01

Wir waren ja zwei Co-Founder, das heißt, ich habe es eigentlich einfach meinem Co-Founder gegeben, einfach mit meinem Wissen, mit, das war so meine Aufgabe übergeben. Und um ganz ehrlich zu sein, man denkt sich die ganze Zeit, das ist so dein Leben. Also man denkt sich, ja, wenn man jetzt was aufpasst, ich habe jeder, der Startup aufbaut, denkt das so, weil das kann gar nicht funktionieren ohne mich. Und ich bin da ja so drin. Und man kann sich keine Welt vorstellen ohne das. Sie war da ja drin, das war meine Identität. Also das Business war meine Identität, das war mir viel zu wichtig. Und im Endeffekt, so einen Monat später, läuft es trotzdem auch, wenn du nicht dabei bist. Und das war aber für mich so extrem wertvoll zu sehen, weil ich mich viel zu sehr emotional investigiert habe. Weil so Main Learning, du bist nicht a startup. Also wenn du die nur über die Startup ausmachst, das Problem ist, du klammerst dann so fest. Und wenn du was zu fest klammerst, dann zerstörst du es. Und man braucht so eine gesunde Distanz, dass man objektive Entscheidungen treffen darf und dass man sich eben nicht zu sehr stresst, weil sonst hat man eben keinen klaren Kopf mehr. Für mich war das so eine sehr gute Realisation, so ey, es funktioniert auch ohne dich. Du hast zwar gedacht, die braucht zwar alles. Aber es geht auch ohne die. Und das hilft mir aber jetzt total, weil ich mich nie wieder so krass reinsteige, dass ich mich halt auch außen vor lasse und dass ich auch immer schaue, dass ich voll dedicated, voll fokus, alles gibt. Aber ich auch nur weiß, es gibt eine Eva außerhalb der Satup-Welt. Es gibt auch nur eine Eva, die über was anderes spricht und eine Eva, die normale Sachen macht, weil das einfach so wichtig ist, dass man da nicht seinen Kopf komplett verliert und sein, also sein Realitätsgefühl, weil man halt dazu tendiert. Es ist ja cool, das ist ein Baby, aber man muss immer nur so eine gesunde Distanz behalten.

unknown

Ja.

Markus

Ja, sehr coole Erkenntnis. Du hast ja schon gemeint, okay, was auch für dich ein sehr relevanter Faktor war, ist, dass du ein starkes Team gehabt hast bei Scribe. Wie hast du dein Team gefunden? Wie seid ihr zusammengekommen?

SPEAKER_01

Also zum Beispiel mit Carmen, die hat for a yeah long bei mir in der Agentur gearbeitet, and ich wusste schon, dass wir eine sehr, sehr unterschiedliche Denkweise anderes Skillset. Was very wichtig ist for a co-founder team, dass du nicht so ähnlich bist. And I wusste that your stuff, where my schwächen are. Ich kann eher so ein Community-Gefühl schaffen, kann wahrscheinlich schauen, dass die Leute länger in der Company bleiben, dass sie ihnen alle gut geht. Und ich bin halt sehr, sehr processmäßig drauf. Und weil ich würde eher ein Call in Small Day überspringen, dann wäre es, okay, mach mal das, das and this. And kam ist auch hey, wie geht's auch all die Sachen? And it is wichtig, beide Componenten zu haben, weil nur über Performance getrimmt brennst du halt hinten wieder Menschen aus. And da habe ich gemerkt, ich brauche eigentlich den Bart, weil der brennt mir auch aus, der gibt mir keine Energie the time, weil ich ja eigentlich schnell Sachen machen will. And mit Christopher war ich relativ lang, also der war da vorhin am anderen Startup drin. And der hat eben immer mal wieder mit dem Rausgefragt wegen Personal Branding, die haben damals so eine Plattform gemacht, wie man Investoren und Startups matcht. Und das ist dann ein bisschen wegen Co-Founder Dynamik auseinandergegangen. Und dann habe ich immer wieder gesagt, hey, kannst du das nicht mal ausprobieren, ob man das so und so bauen kann und in die Richtung geht. Und schau mal, dass es jetzt wieder rauskommt und so. Und dadurch, dass er nichts, also dass er eh so eine Exploration-Phase hat, hat er sich dann auch ein bisschen mehr damit beschäftigt und ist dann drauf gekommen, so ey, er sieht auch den Use Case und ihm ist so verdammt wichtig, ein Produkt zu bauen, was Menschen wirklich Mehrwert bringt und was ganz, ganz viele Menschen lieben. Weil ihm das selber so wichtig ist, dass, also er benutzt so hin, halt auch so ein paar Produkte, die er extrem gerne mag. Und für ihn ist es so intrinsisch wichtig, so ein Produkt zu bauen, was es gefühlt hat, das ist so ein Love-Produkt von ganz vielen Leuten und jeder sagt, hey, voll geil, ich nutze auch das Frage das Beste. Und so haben wir uns eigentlich gefunden und gemerkt, hey, unser Skillset matcht eigentlich, weil er im Full Stack und Design macht. Und dadurch habe ich halt im Founder-Team eigentlich alles, was er braucht, um sowas auf die Straße zu bringen.

Markus

Cool. Du hast vorher schon ganz gut erzählt, das Why Us und das Why Now. Also ich glaube, ein sehr schönes Setting, um dieses Problem, um diese Challenge da auch anzugehen. Gleichzeitig gibt es natürlich bei sowas auch immer ein technologisches Risiko, wo man, glaube ich, sich nicht hundertprozentig sicher ist, dass das, was man vorhat, dann auch tatsächlich funktioniert. Erzähl einmal, wie die ersten Produktiterationen waren. Gab es einen Moment, wo du gewusst hast, hey, das funktioniert wirklich und let's go.

SPEAKER_01

Relativ schnell habe ich gewusst, dass es wirklich funktioniert, weil man muss sagen, wir haben jetzt, die Technologie war eigentlich schon draußen. Es geht darum, wie bei den Daten, also wie schafft man etwas, was richtig gut zu machen? Bei uns war eher diese Frage: Schaffen wir genug Daten zu bekommen? Also wie schaffen wir die Connection, zum Beispiel, weil die so offen ist, dass wir genug Datengrundlagen haben, um wissen, was performt. Und wie schaffen wir zum Beispiel, dass this beschrieben is via User, also these donor voice-sachen. Das heißt, das waren die ersten Sachen, die wir gechallengedt haben, war, can we Ton of Voice imitieren? This is immer noch so 80% möglich. I think it was immer besser. Am Anfang war das vielleicht 40%. Was eher bei uns das Ding war, war zu verstehen, wie man ein Produkt baut, das wirklich Menschen benutzen gern. Weil unser erstes Produkt war wirklich kacke. Also es war wirklich, also es war eher so das, was reingeschmissen waren wie so Tinder-Karten mit Ideen. Man musste sich zuerst mal eine Idee aussuchen, die man irgendwie cool findet. Dann hat man das irgendwie hergetindert und da waren einfach Emotionen drauf und so. Was jetzt ganz, ganz weit weg ist von dem, was wir jetzt machen. Weil wir halt verstehen mussten, dass die Leute immer einen einfachsten Weg zum Ziel haben wollen. Also jeden Schritt, den man abkürzen kann, der unwichtig ist, kürzen. Oder ist ein Unboarding, die man fühlt, gern ein Freifeld aus oder so. Also du musst jeden Schritt cutten, der nicht notwendig ist, und das ist ein Mensch so einfach wie möglich zu machen. Weil sobald du ein Produkt benutzt und du nach zwei Sekunden nicht verstehst, wie es funktioniert, dann brichst du ab, weil längst ist kompliziert. Und das irgendwie zu lernen, und das finde ich so, es ist so, aber es ist so extrem schwierig, sowas zu bauen, was sich so gut anfühlt. Und deshalb gibt es auch nicht so viele richtig, richtig einfache Produkte am Markt. Und das war eher für uns die Challenge so, wir haben, glaube ich, alles, was wir die ersten sechs Monate gemacht haben, komplett in die Tonne gestopft und dann einmal von vorne angefangen. Weil es irgendwie nicht anwenderfreundlich war und irgendwie nicht Spaß gemacht hat und irgendwie niemandem zum Ziel geführt hat. Und das ist bei uns eigentlich Zeit ersparend, wenn du Content machst.

Markus

Das klingt jetzt super cool nach Startup, ja, die ersten sechs Monate, das hauen wir einfach mal in die Tonne. Ich kann mir vorstellen, dass das natürlich schon eine so harte Entscheidung is, weil dann fühlt sich halt auch diese sechs Monate sicher in Moment so ein bisschen useless an. Nehmen wir uns ein bisschen mit, wie seid ihr to the ackennessy gekommen or to the entertainment, we machen a hard cut and fan neu an.

SPEAKER_01

Also ich glaube, in sechs Monate bewusst geworden ist, dass in die Beta zu lassen. When you have in the beta reinless, then has to be a form, also. And the problem is, when you, I guess it's violent graphics, and it's a practice for jedenfects for niemanden. And it stimulates leider. And for which 100 Speaker to have nothing. And it loses a problem for a Zielgruppe. And I think enthusiasts are so violent. And it's like cool, then it's this, and then this, and then Produkte, die irgendwie so, also man merkt es jetzt schon, you had therefore need this out, but when you just have and see, ah, there are 3000 Features and so gebaut worden. And then we halt ewig hin und heute and versuche herumzudoktern. And irgendwann hast du halt so ein tote Sachen, die du nicht brauchst. And then hast du wieder other. And we have eighteen BN Customers. We have this gebaut. We are wahrscheinlich 100 mal schneller, weil we these Erkenntnisse aufbauen, we werden wir jetzt versuchen, daran herum zu doctern, wenn die Foundation einfach nicht stimmt. And in six months wussten wir, okay, also jetzt eigentlich so technisch, that we unser Datenbanksystem aufgebaut haben, is falsch. And jeder who are Datenbanken hin und her gemergedt, weißt du, dass it's uncool is when we have three user and that's manchmal is before we all hit and her merged, it's not more new to machen. And there were so, yeah, okay. And we weren't so, yeah, it's wursed. Dann kannst du nochmal anfangen, it's halt each. Also we have two gedanken gemacht, niemand wollted more. But we wanted to hold all the Kopf. And that's our main learning. And I think when many technically, also architectural, so as a product owner, you had this gefühl, so this is a großer change. So when we just änder unser, wie Boston erstellt werden, dass dann unsere ganze Architektur eigentlich nicht so funktionieren kann, war wie damals nicht so bewusst. Und dann haben wir uns entschieden, wie eigentlich BOS erstellen werden und was unser System ist. Also jetzt würden wir uns wahrscheinlich nicht mehr restarten, aber damals war es so klar, hey, herumdock, restart brauchst du uns jetzt irgendwie drei Wochen, dann haben wir das wieder da. Und herumdocken wahrscheinlich docken wir da jetzt, keine Ahnung, im nächsten zwei Monate herum.

Markus

Super cool. Ihr seid based in Berlin. Wie kamst du zu der Entscheidung, bis du Tirol hast in Hagenberg, wobei du hast gesagt remote mit vielen Reisen studiert? Warum Berlin?

SPEAKER_01

Also ich war ja vor Berlin, in Wien. Da fand ich es auch super cool. Aber ich hatte nur das Gefühl, dass ich noch ein bisschen was größeres will und noch ein bisschen mehr, also das Ökosystem in Wien baut sich ja step by step auf und es gibt ja verschiedene Dinge. Aber in Berlin gibt es halt immer noch mehr Angebot an verschiedenen Events, verschiedene Menschen, ganz viel Exchange, and for all Speed. And I merge holds so long, it's a Berliner Öcosystem. Man kennt sich dann irgendwann aus, man findet halt so ein Zugang, and it passieren halt, also man tut sich halt leichter mit Leuten in Kontakt zu kommen, weil man had, or then doch, and then mach them halt doch wieder eine Intro to irgendwo hin. And I think halt Berlin, when man in the euro, it's halt der Ort, wo du halt am zentriertesten die meisten Startup-Menschen antreffen könntest, die dir vielleicht weiterhelfen können. Und das ist halt aber auch so extrem. Also Netzwerk ist irrsinnig wichtig. Also ganz viele Sachen würden nicht funktionieren, hätten wir kein Netzwerk. And würden wir nicht aktiv an unserem Netzwerk arbeiten, weil du brauchst Menschen, die dir helfen. Also ich glaube, manche Leute underestimaten und sagen, ja, ich baue einfach mal ein Produkt und so und dann wird sich das vertreiben oder ich brauche eigentlich eh nicht so viele Menschen, aber du brauchst viele Leute. In jeder Stage brauchst du andere Menschen und du gibst viel, aber du brauchst auch viel von anderen, weil das Ökosystem so funktioniert und deshalb ist eigentlich auch Netzwerken da leichter, aber halt auch extrem wichtig.

unknown

Ja.

Markus

Also klare, quasi klar analysiert, wo hast du mit der Idee die größten Chancen und dann auch da hingegangen. Jetzt erzähl einmal, wie ist Scribe gefundet?

SPEAKER_01

Wir haben Anfang des Jahres Berliner Startup-Spende entwickelt. In der Förderung Berlin, da kriegt jeder Gründer 2200 Euro im Monat. Also brutto, es ist nicht extrem viel Geld, aber man kann damit so halb leben. Und das haben wir eigentlich bis jetzt das gesamte Jahr gekriegt. Also jeder von uns kriegt 2002. Und jetzt seit September haben wir halt Umsätze. Damit können wir uns nicht ganz, also we have a Monday Launch, we can't aber fast self sustain. And jetzt is eigentlich unser next step. Also wir machen jetzt eine Pre-Seed grade, also weit vor einer Woche angefangen. Einfach aus dem Grund, dass wir einen sehr, sehr competitive Markt sind. Also Congregation is sehr competitive. And we verkaufen bis jetzt so eher product led, also selbst unen können, an single user and small teams. Wenn wir jetzt Anfragen from Companies, die halt irgendwie 40, 50, 60 Seeds haben wollen. And an Enterprise or an SME-Siel is normal was ganz and ein Small Team and duchst team. Also ein Dev, wir brauchen einen Cow Manager, wir brauchen nur wenigen Sales. And it is sehr schwierig, gleichzeitig verkaufen und aufbauen, ohne dass du too schnell irgendwas aufbaust and then deine Operations nicht funktionieren. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, dass wir eine kleine Runde machen und keine Buffer aufbauen, aber wir speziell das System aufbauen, before we mehr Demand annehmen, weil das an Fehler von mir früher immer komplette Auslastung, weil du kannst ja dann nie deine Operation schön machen, wenn du die ganze Zeit rennst. Das ist eigentlich der Grund, was wir jetzt gerade machen.

unknown

Cool.

Markus

War das etwas, wo du von Anfang an gesagt hast, das ist ein VC-Case, es ist klar, und deshalb gehen wir auch jetzt zum Beispiel eben nach Berlin, wo auch nochmal mehr Geld vorhanden ist. Oder war für dich am Anfang vielleicht auch diese Option, das nur zu bootstrappen, da und es war dann eher, weil du eben jetzt, wie du gesagt hast, die kompetitive Situation da auch einen Druck einfach auch generiert.

SPEAKER_01

Also wir haben sehr, sehr viel diskutiert, ob wir diese Runde machen. Also es hat sehr, sehr viel Diskussion gezogen, weil ich finde, es waren immer so, also ich glaube, es ist mittlerweile besser. Also Bootstrapping ist more sexy, aber es hat immer sehr viel eher positive VC-Cases and Geldways, etc. But dadurch, dass ihr as agent ganz, ganz viel marketing and growth gemacht for VC-Cases, habe ich gemerkt, not alles was gold is glends, or not all, was glens, is gold, glaube ich, so is this sprichwort. And either won't be easy to bootstrap. Ich weiß nicht, ob wir ein VC-Case sind. Weil we have not for this completely zu machen. And we have uns in a reine Angel-Runde entschieden, weil es bedeutet nicht, also das habe ich auch gelernt, dass wenn du jetzt eine Angel-Runde machst, heißt es nicht, dass du ein VC gehen musst. Du kannst eine Angel-Runde machen und dann sagen, hey, es gibt keine zweite Runde, weil wir sind jetzt profitable, we can bootstrap, etc. Sobald du halt VC gehst and in this Spiel einsteigst, was du nicht in der ersten Runde unbedingt machst, dann bist du halt drin. Und das heißt, bei uns ist ja immer nur die Entscheidung offen, ob wir VC-Kase sind oder nicht. Das hängt ganz davon ab, wie der Markt adaptiert, wie the competitionsituation sich verändert, wie unser Speed is, and wie hoch unser Custom Acquisition Costs sind. And the Faktoren weiss man eigentlich noch gar nicht. Das heißt, man kann schon sagen, vorne reinweise ein VC-Kase, man will das unbedingt aufbauen. Ich bin eher teamfroh. Ich schaue, was mir am meisten bringt für das, was ich schaffen will. Und was ich schaffen will, ist etwas aufzubauen, was groß wird und was funktioniert. Und was nicht ein Bluff ist, sondern wirklich ein stabiles Business ist.

Markus

Sehr cool. Du hast schon gesagt, okay, ihr macht gerade diese Preceet-Runde, ihr habt aber auch schon zahlende Kunden. Wie seid ihr, weil du hast auch davor schon gesagt, ja, ihr habt jetzt zuerst lange Beta. Wie seid ihr das Thema Launch angegangen? Wann habt ihr beschlossen, ihr macht jetzt das Produkt öffentlich verfügbar?

SPEAKER_01

Das ist eigentlich so, also das Bones ist so ein Running Gag, so one launch mir, weil wir haben ungefähr sieben Launches gemacht. Weil, also man muss ganz ehrlich sagen, unsere Strategie war und würde ich empfehlen, wenn du einen Launch machst, dann setzt du alles auf eine Karte und dann muss das ja irgendwie funktionieren. Wenn du einfach öfter kleine Sachen launchst, hast du ja immer wieder, warum du in theory bist. Und du kannst ja daraus learnen. Weil bei unserem ersten Launch had weiter launched for all the schief gegangen, weil it nichts funktioniert. And what we have was we had a closed Beta. Dann had we an invite-only open Beta. That he was a Beta-User cannon other Beta-User, a little so Clubhouse-mäßig. Dann haben wir monetarisiert, even in the Open Beta, also, weil it was invite only Beta. Dann haben wir monetarisiert in the invite-only Beta. And erst then have we either launched. And unser Google to Market was our eye community, unsere user. That he was, and I was really on our launch, I was so good it functioned. We got some studies, but we must have an eye system finding and I think we must have spielen. And that was that we this in a product so easy integrity with, hey, get your man for free, click here, and then mussten die reinsprechen, was in their error with Scribe. And we had quasi schon so we wussten schon was performed, and so angle drinks, wie sie aimen, and sie konnten ja in unserer Plattform nur über uns posten. Das heißt, wir haben halt an unserem Launch, glaube ich, über 70, 80 Post gehabt, hatten so eine Million Organic Impressions und es irgendwie wirklich gut aufgegangen is. And we have this long geplant, but it's held this day. Does it really work? And we have an event, ganz enge Beziehungen aufbauen with some community. Also, we have all in unserer WhatsApp-gruppe drin, we have communiziert, we have immer Updates, we have the Community ums Produkt herumbaut, we machen Community Events, weil wir gemerkt haben that that's halt eine of unsere competitive Adventures is gerade, dass wir Leute zusammenbringen, die Repursal Brand aufbauen wollen und die uns halt extrem befächert. Auch unser Affiliate-System funktioniert extrem gut, weil halt Leute, wenn sie begeistert sind, drüber sprechen und das eigentlich so unsere Haupt-Growth-Canadiot sind und es bis weithin organisch eigentlich total gut wächst.

Markus

Wenn man in so einer Beta anfängt, dann ist es ja oft so, dass die ersten User einmal nichts zahlen. War das bei euch auch so und wann war der Moment oder wie war auch der Moment, wer dann gesagt hat, okay, jetzt führen wir eine Subscription fee ein?

SPEAKER_01

Wir hatten den Moment mal im Mai geplant. Also wir wollten eigentlich generell mal Bet im Februar launchen. Also wir haben es dann im September gemacht. Aber wir haben uns im Mai uns mal gedacht, hey, wir könnten jetzt monetarisieren. Allerdings konnte man dann noch nicht über die Plattform boos und es gab ein paar Features nicht. Und dann haben wir uns unwohl gefühlt und haben doch noch nicht gebet gemacht. Wahrscheinlich hätten wir da schon Bet machen müssen. Ich glaube so, der Hauptfehler ist, man denkt immer, das Produkt muss fertig sein. Aber man müsste schon viel früher Bet einführen. Weil dann kann man aussieben, wer überhaupt zahlt und ein paar Leute würden nie zahlen. Egal was du bei der Produkt machst, die würden niemals zahlen. Und dann aber, wo wir uns kompetent gefühlt haben mit dem Produkt gefühlt, wahrscheinlich ein bisschen zu spät, haben wir es bezahlt gemacht. Und Main Learning aus der Beta sind vielleicht 8% konvertiert oder so. Was immer noch, ich habe jetzt eine gute Zahl, and diese Nutzerzahl, I have 3000 oder ich habe 10.000 Free User, cool, davon konvertiert falsch niemand mehr. Und jetzt merken wir die Leute, die direkt über Beta reinkommen, die konvertieren besser, die bleiben länger, die sind happier, die give uns bessere Requests, die sind uns wirklich für unser Produkt. And da so Main Learning, so lange du nicht monetarisierst, weißt du nicht, wer wirklich dein Produkt nutzt und wer wirklich sinnvolles Feedback gibt, heißt egal, wenn ich es nochmal machen würde, würde ich zwar glaube ich immer nur free starten, weil du hast ja noch nichts am Anfang, wenn du so Leute zahlen wollen, aber ich würde viel früher monetarisieren, weil man kann gut aussieben, weil Menschen nicht gern, also als Nettigkeit zahlt niemand. Das kann man schon so lernen. Aber als Nettigkeit gibt jeder Feedback, meldet sich mal an.

Markus

Ja, makes sense. Cool, und wenn du jetzt in die Zukunft schaust, Produktvision, was möchtest du, dass ihr mal euren Kunden, also der Scribe, auch mal alles anbieten kann?

SPEAKER_01

Ich wäre gern, also so langfristig, so das zentrale Hub für Unternehmen, wo sie ihren Content machen. Und zwar, wo sie schaffen, dass sie Personalized Social Content machen, also quasi, dass sie ihre Mitarbeiter empowern können, ihr Wissen reinzugeben, aber ihr Wissen so verarbeiten zu lassen, dass es für alle Kanäle funktioniert. Das heißt, jeder hat da so eine Donut Voice drin, jeder kann kollaborativ zusammenarbeiten, vom Marketing-Team über Sales Team, über das League-Team, über das C-Level, dass die alle eigentlich einen Hub haben, wo von jedem Linie über the Donor Voice drin is. Und die können dann nicht nur eben verlinkt machen können, sondern dass es Video content geht, weil wir wissen ja so viel über die. Und ich glaube, AI Video Generation is a thing, this would come. Ich glaube, um so eine Art Weihnachtsbedingungen gut umsetzen können. AI Generated Pictures geht ja jetzt schon. Und ich glaube, du kannst, wenn du ganz viel über Personen weißt, und dadurch, dass uns ja Leute viel erzählen, kannst du das Tool werden, wo du Content Creation across Channels from intern bis zum CEO all deine Team ermöglichen kannst.

Markus

Sehr cool. Da passiert einiges in diesem Space und es ist jedenfalls sehr spannend, dass ihr da so mittendrin seid. Lass uns zu unserer Speedround kommen. Wenn du jetzt da zurückblickst auf deine Erfahrungen sowohl mit der Agentur, aber jetzt natürlich auch mit Scrape. Und du hast schon ein bisschen Learnings von der Agentur geteilt, aber was ist so overarching dein größtes Learning?

SPEAKER_01

Dass du 90% der Events eigentlich streifen kannst und da immer selbst einredet, dass es was bringt, aber eigentlich musst du dir nur hinsetzen und execute. And this voll cool IG of 10 Events, that's wirklich eigentlich selbstforsch ist. Und das habe ich viel radikaler eingeführt. Und ich gehe gerne auf Events, aber dann deklariere ich es als Spaß. Okay.

Markus

Und wie messt ihr denn Return an? Ist das dann Sign-Ups, die daraus entstehen oder Investments, die daraus entstehen?

SPEAKER_01

Ganz gemischt. Also zum Beispiel, es kann sich auch schon rendieren, wenn ich mit einer Person gesprochen habe und ich weiss, die wäre voll ein cooler Partner für die Zukunft, rendiert sich es, aber wir schauen schon immer, was davon wären wirklich Leads gewesen und was sind dann Sign-ups. Und zum Beispiel, wenn wir Workshops geben oder so, haben wir schon schnell gelernt, wir können es online machen, wir müssen nicht physisch oder so, wohin gehen. Ich finde es auch ganz wichtig, weil es gibt als Startup ja 3000 Sachen, die du machen kannst und du musst priorisieren. Und wenn du nicht richtig priorisierst, wird das nichts. Deshalb versuchen wir schon immer sehr, sehr. Also wir planen auch immer Monat für Monat den Sprint und da schauen wir ja wirklich, wie viel haben wir geschafft im Monat. Was ist dabei rumkommen und tracken auch sehr genau, wie unser Process geht.

Markus

Was ist dein bester Lifehack?

SPEAKER_01

Bester Lifehack ist eigentlich mein Walking Bad. Also dadurch, dass ich ja generell viel vor dem Laptop sitze, habe ich mir vor so einem Jahr so ein Walking Bad zugelegt und speziere eigentlich immer währenddessen. Ich glaube, das machen viele Leute, aber ich finde es wirklich praktisch und ich kann mich besser konzentrieren. Ich habe mein Bachelor weiter geschrieben, dass Bewegung und kognitive Leistungsfähigkeit fördert. Und ich glaube.

Markus

Bist du jetzt während dem Podcast auch geworbt?

SPEAKER_01

Nee, wegen Podcast nicht, weil ich war so, dann sieht ich da, wenn man kommt. Aber in Calls, wo ich kein Video habe oder wo jetzt nicht so wichtig sind oder intern, mache ich das immer und gerade immer sehr vieler Community Management oder Nachrichten oder E-Mails beantworten und währenddessen gehe ich eigentlich immer.

unknown

Cool.

Markus

Hast du eine Buchempfehlung für uns?

SPEAKER_01

Ecco Dollar, the Bower of Now. Aus dem Grund, weil it's the greatest mindset shift by me ausgelost had this what we the meest gender had, and I read a little bit of it, it's so that you each machine. I've been in Kino and film anything the last time, hey, we have a finance. Update morgen. Da bin ich so eva, willst du jetzt wirklich darüber nachdenken? Oder schaust du jetzt diesen Film? Weil es bringt nichts die ganze Zeit zu Multitasken. Seitdem bin ich ja nicht mehr so der Vacation-Fan, weil entweder ich mache jetzt Urlaub oder ich ruh mir aus, weil sonst geht mir nichts so richtig hin. Und das hilft mir voll, weil ich halt immer wieder versuche, mich selbst zu catchen, was machst du gerade eigentlich? Und das gelingt mir nicht immer, also ist unmenschlich. Aber allein ein Bewusstsein für den Moment zu haben, finde ich ganz schön und hat mir voll für Lebensqualität gebracht.

Markus

Sehr cool. Was ist dein Lieblingsprodukt?

SPEAKER_01

Meine Heizdecke. Die habe ich mein ganzes Leben jetzt schon fast dabei. Also ich glaube, seit ich 16 bin. Und die kann man anstecken, dann wird die warm. Und immer wenn Winter kalt ist, sind auch weiter unter dieser Heizdecke liegen und diese Heizdecke, ich verbringe da sehr viel Zeit. Und dadurch bin ich eigentlich immer motivierter, um es ist nie kalt.

Markus

So, jetzt stell dir vor, es ist super kalt. Und du brauchst jetzt genau diese Heiztecker und dann funktioniert sie nicht. Was ist dein Lieblingsschimpfwort?

SPEAKER_01

Ich glaube fuck. Also, das benutze ich dann in diesem Fall.

Markus

Damit bist du in bester Gesellschaft. Das ist wahrscheinlich die meistgewählte Antwort auf diese Frage unter unseren Gästen. Ein herzliches Fuck. Und das bringt uns zu unserer letzten Rubrik. Das sind Moonshots und Prediction. Das heißt, wir brauchen von dir einen Moonshot, eine große Vision für die Zukunft, die dadurch, dass du sie aussprichst, ein bisschen realer wird. Und eine Prediction, also eine Vorhersage für die Zukunft, von der du felsenfest überzeugt bist.

SPEAKER_01

Ich glaube, ein Moonshot von mir ist, dass es ihr habt davor voll über diese Frage nachgedacht und ich bin voll der Mensch, der sich schwer tut, irgendwas zu sagen, was er nicht prediction kann. Aber ich glaube, dass es in der Zukunft viel mehr Lager gibt, die sich sozial komplett abschotten. Also ich glaube, dass es manchmal diese zwei Ebenen gibt, dass du entweder in dieser kompletten digitalen Welt bist oder dass du komplett alle digitalen Sachen wegtust und dass wir vielleicht am Anfang bei Switch dieses Extrem so jeder macht mal zwei Wochen digital-Detox im Jahr und dass es eigentlich komplett normal ist, dass man in diese Camps geht und dann wieder in die Welt hook, weil es halt die Welt sich immer schneller dreht. Und ich glaube, wir haben irgendwann dieses Schema, ah, ich bin jetzt gerade auf einem digitalen Detox-Formula-Trends und dass jeder in so Phasen lebt. Kann ich mir vorstellen. Genau, frage ich, ob es realistisch ist. Und in die Zukunft gesehen, da wo ich mir hundertprozentig sicher bin, ist, dass in den nächsten drei Jahren jeder mir die Eye-Content macht und dass er immer mehr Eye-Videos geben wird und so. Also ich meine, es ist nicht so unpredictable, weil ich habe mit dem Head of Social for Me da gestern gesprochen und der Sache der Meinung. Aber egal, die, die sich halt immer noch wehren, es ist halt viel schwieriger, wenn du was manuell machst, was jeder automatisiert, weil er kann halt dann die Zeit, die er sich automatisiert hat, halt nur mehr in Qualität reinstecken. Und ich glaube, man soll keine Angst haben, sondern das eher als Potenzialmöglichkeit sehen, um mehr schaffen zu können. Und ich glaube, wir müssen sehr positiv gegenüber, weil es uns halt einfach ganz, ganz neue Möglichkeiten gibt. Und deshalb finde ich es auch cool, wenn man damit einfach Sachen schaffen kann, die man sonst vielleicht nie geschafft hätte.

Markus

Das sind großartige Schlussworte, lieber Eva. Vielen Dank und viel Erfolg auch weiterhin. Das wirkt alles sehr vielversprechend. Und es ist, wir sind super stolz, dich auch als Alumna zu haben von unserem Leadership-Programm. Vielen Dank auch euch da draußen fürs Mit dabei sein, fürs Inspirieren lassen. Vielleicht probiert es ihr auch mal Scribe aus und sagt es da Eva Bescheid, was ihr darüber denkt. In diesem Sinne einen guten Start in die Woche. Wir schauen uns wieder am Donnerstag bei News.